Xiaomi: Das Ende der billigen Smartphones

Xiaomi Redmi 17

Xiaomi stand vor einer Weile für extrem billige Android-Smartphones, damit hatte man Märkte wie Europa und Indien im Sturm erobert, gerade in Indien war Xiaomi zeitweise fast komplett allein den Top 10 der meist gekauften Telefone.

Aber die Zeiten haben sich drastisch geändert und zudem haut gerade die Speicherkrise voll rein. Billige Smartphones gibt es auch bei Xiaomi kaum noch, das untermauern die Leaks zu den neuesten Einstiegsmodellen des Herstellers.

Obwohl die Basis schon weiterhin nur 4 GB RAM und 128 Speicher hat, außerdem nur LTE integriert, sind es trotzdem ein Einstiegspreis von 220 Euro. Wer mit 5G surfen will, muss für das neue Redmi 17 bereits 250 Euro latzen. Trotzdem gibt es nur ein LCD-Display.

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Es sind vorbei die Zeiten, als man ein Xiaomi-Smartphone noch für unter 100 Euro gekauft hat. Zumindest vorerst. In den letzten Monaten wurde bereits prognostiziert, dass es kaum noch kleinere Speicher geben wird und die Preise generell anziehen werden.

Wir sind uns jedoch sicherlich ein, dass über 200 Euro für diese geringfügige Hardware im Inneren schon recht viel sind, das ist geringster Standard und das schon seit Jahren. Dafür gibt es einen 7500 mAh großen Akku, man kommt also eine Weile aus.

Es macht schon fast mehr Sinn das Geld in ein höherwertiges Modell zu stecken, das vielleicht schon zwei Jahre alt ist. Oder ggf. länger zu sparen. (via Winfuture)

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