Salz-Akkus auf Tesla-Level: Produktionsniveau erreicht

MG4 Batterie Akku Hero

Bild: MG

In den kommenden Jahren wird es neue Batterien in Elektroautos geben, die verschiedenen Hersteller wie Hina Battery oder auch CATL setzen auf Natrium-Ionen-Akkus. Die Qualität neuer Rundzellen scheint dabei bereits Produktionsniveau erreicht zu haben.

Wie man bei der RWTH Aachen nach einer Analyse berichtet, kann man bei Hina Battery bereits eine hohe Qualität für die neuen Rundzellen erreichen. Das Niveau entspräche bereits ausgereifter Produktionsprozesse von Lithium-Akkus, die Testobjekte hatten nur minimale Abweichungen beim elektrischen Innenwiderstand.

Diese Bauweise der getesteten Salz-Akkus entspricht im Wesentlichen der Zellarchitektur, die auch Tesla für seine großformatigen Rundzellen einsetzt. Die Forscher des Projekts sind erstaunt und überrascht, dass dieses fortschrittliche Konstruktionsprinzip bereits in der chinesischen Serienfertigung Anwendung findet.

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Ist man dem Westen mal wieder weit voraus? Müssen wir abwarten, bis wirklich in Serie und vor allem für Serienfahrzeuge produziert wird. 2026 soll es damit noch losgehen bei CATL. Der große Vorteil ist, dass diese Batterien quasi aus unbegrenzt verfügbaren Ressourcen schöpfen können, dafür ist die Energiedichte nicht so hoch wie beim aktuell oft verwendeten LFP-Standard.

Eine deutliche Schwäche sei das Laden bei sehr kalten Temperaturen. Nur 56 Prozent nutzbare Kapazität hatte die Batterie beim Ladevorgang unter minus 20 Grad. Allerdings dürften das Temperaturen sein, die zumindest für in Deutschland nicht so relevant sind. (via Telepolis)

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