Neuer Chromecast ab Werk veraltet und ohne Chance auf neue Android-Updates
Noch vor Marktstart sind weitere Details ans Licht gekommen, die ein schlechtes Licht auf das Gerät werfen, das günstiger als der Chromecast mit Google TV sein soll.
Noch vor Marktstart sind weitere Details ans Licht gekommen, die ein schlechtes Licht auf das Gerät werfen, das günstiger als der Chromecast mit Google TV sein soll.
In den nächsten Wochen können wir Nearby Share verwenden, um mühelos Dateien zwischen unseren eigenen Geräten zu übertragen.
Im Chrome-Browser stecken nämlich ein paar coole Funktionen, die wegen ihrer schnellen Erreichbarkeit den Alltag im Netz spürbar erleichtern können.
Nun tauchte der neue Chromecast wohl bei Behörden auf und damit auf Fotos.
In den vergangenen Tagen gab es wieder für einige Google-Dienste ein paar kleine Neuerungen, wir fassen sie für euch zusammen.
Google plant zwei Jahre nach Einführung des Chromecast mit Google TV ein weiteres Modell. Aber nicht ein Gerät, das schneller oder grundsätzlich leistungsfähiger ist.
Die neuen „glanceables“ für ChromeOS sind schon seit ein paar Wochen bekannt, nun ist die Entwicklung allerdings deutlich weiter.
Immer wieder tauchen Apps im Play Store auf, die vorgeben, eine bestimmte Funktion zu haben, tatsächlich aber nur die Entwickler auf unlauterem Weg bereichern sollen. Jetzt ist auch im Chrome Web Store eine Erweiterung aufgefallen.
Bislang waren im Browser über Nvidia GeForce Now bereits ansehnliche 60 fps in Full-HD bzw. 1080p-Auflösung möglich. Dieses Limit schraubt Nvidia nochmal ordentlich nach oben.
Auf den Pixel-Telefonen von Google gibt es ein festes Widget namens Live-Anzeige. Derzeit scheint Google geplant zu haben, dieses Widget in ähnlicher Form auf ChromeOS zu bringen.