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Google Chrome: Datenkomprimierung kann auch in der Desktop-Version genutzt werden

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Google Chrome hat vor wenigen Monaten eine Datenkomprimierung verpasst bekommen, welche angeforderte Webseiten über die Google-Server quasi verkleinert, um so den Datenverbrauch am Endgerät zu senken. Dummerweise gibt es diese Komprimierung theoretisch nur in der Android-Version, doch dank einer Erweiterung jetzt auch am Desktop.

Während die Datenkomprimierung am heimischen Festanschluss weniger interessant sein dürfte, ist sie das umso mehr im mobilen Netz. Wer ab und zu unterwegs tethert oder gar ein Chromebook oder anderes Notebook mit SIM-Slot besitzt, sollte die Erweiterung Data Compression Proxy ausprobieren.

Diese leitet den Datenverkehr über die Google-Server und gibt die Daten komprimiert an euer Gerät weiter. Das eingesparte Volumen kann man dann betrachten, wenn man die Adresse chrome://net-internals/#bandwidth mit seinem Chrome öffnet. Natürlich solltet ihr nicht vergessen, dass alle Daten so extra über die Google-Server laufen. Wer da Bedenken hat, sollte die Erweiterung natürlich nicht nutzen.

Versprechen kann ich leider nicht, ob die Erweiterung auch wirklich mit Chrome OS funktioniert, da ich das mangels Chromebook derzeit nicht testen kann.

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(via mobiFlip)

3 Kommentare
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