Warum WhatsApp kostenlos bleibt
Eine kostenlose App zu einem Bezahlprodukt zu machen, das würde heute und selbst in vielen Jahren auf keinen Fall funktionieren.
Eine kostenlose App zu einem Bezahlprodukt zu machen, das würde heute und selbst in vielen Jahren auf keinen Fall funktionieren.
Zum Wochenende gibt es einen weiteren Leak zum Google Pixel 7 Pro, erneut sehen wir einen Prototypen auf Fotos.
Angeblich hat jemand immer noch ein Google Pixel 7 Pro Prototypen und kann einen Blick auf dessen Quellcode werfen.
Allerdings stellt sich auch die Frage, warum WhatsApp das Limit überhaupt erhöht hat und dann auch noch „nur“ auf 512.
Dabei stelle ich mir gerade die Frage, ob ich selbst bereit wäre, für einen Messenger ein Abonnement abzuschließen.
Es ist ja so, dass es immer noch eine gewisse Nachfrage nach alternativen Launcher-Apps gibt. Eine wirklich gute Wahl ist der Lawnchair.
WhatsApp eignet sich nicht für Verschwörungsgruppen, auch nicht nach dem neusten Update.
WhatsApp hat die Verfügbarkeit von Reaktionen in Chats vor einiger Zeit angekündigt. Mark Zuckerberg, Chef von Meta, gibt jetzt den Start der Funktion bekannt.
Seit Android 11 gibt es die Bubbles. Seither war die Funktion nie wieder Thema. Nutzt überhaupt jemand die Bubbles?
„Emojis werden nicht geboren, sie werden gemacht“ – so kündigen die Verantwortlichen eine neue Runde für die Einreichungen an.