Die Samsung Galaxy Gear hat zwar eine eigene Oberfläche, angepasst für die Nutzung auf einem so kleinen Display, doch es können auch normale Apps installiert werden. Ganz einfach über den Debug-Modus lassen sich Android-Apps via Sideload auf die Uhr installieren, die dann ganz normal genutzt werden können.

Viel Sinn macht das allerdings nicht, denn die meisten Apps machen auf so einem kleinen Display kaum Spaß, zudem kann die Galaxy Gear keine Internetverbindung bereitstellen. Wer aber vielleicht doch auf der Galaxy Gear spielen oder einen Film schauen will, könnte das relativ problemlos tun.

Die Kollegen zeigen in einem Video, wie gut die Apps aber laufen, trotz der nicht gerade leistungsfähigen Hardware (800 MHz Prozessor, 512 MB RAM).

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(via Arstechnica)

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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