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Google testet „Bulletin“-App für lokale News

Jonathan Kemper

Veröffentlicht

am

Google probiert sich wieder mal an einer neuen App. Irgendwie ist es eine Mischung aus Community und Service. Bei „Bulletin“ soll jeder Nutzer zum rasenden Reporter werden können. Eins direkt vorweg: Für den Start ist Google Bulletin nur in den Umgebungen von Nashville und Oakland verfügbar. Bulletin fußt auf drei Grundsätzen: Zum ersten soll man mit der App „die Geschichten erzählen, die nicht erzählt werden“, des Weiteren sind Bulletins Storys offen und für jeden verfügbar und zuletzt soll es mühelos sein – alles, was man für eine Story braucht, ist ein Smartphone.

Bulletin is a free, lightweight app for telling a story by capturing photos, videoclips and text right from your phone, published straight to the web (without having to create a blog or build a website). If you are comfortable taking photos or sending messages, you can create a Bulletin story!

Leider fürchte ich, dass Bulletin seitens Google auch heftige Moderation voraussetzt, bevor die Menschen damit Unfug anstellen. Zudem ist es ein schwieriger Markt: Hierzulande schon sehr erfolgreich – vor allem in der Studentenszene – ist Jodel, in den Staaten gibt es Yik Yak und Co. für lokale Neuigkeiten. Hin und wieder lassen sich da zwischen den geklauten Twitter-Posts, schlechten Deine-Mutter-Sprüchen und meistens beides in einem auch mal wertvolle Nachrichten herausfiltern.

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