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Android

Moto M wurde offiziell vorgestellt

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Lenovo präsentiert zumindest für den asiatischen Markt das brandneue Moto M, welches in der Mittelklasse einzuordnen ist und noch mit alter Android-Version daherkommt. Ja wirklich, ausgerechnet ein Smartphone der Moto-Serie kommt im November noch mit Android 6 Marshmallow in den Handel. Könnte aber mit MediaTek zusammenhängen, denn hier schlägt der Mittelklasse-SoC P15 unter der Haube. Unterstützung gibt es von 4 GB RAM.

Über die restliche Ausstattung wussten wir ja bereits bestens bescheid, das Display löst bei einer 5,5″ Diagonale mit Full HD auf, die Hauptkamera hat 16 MP, der Akku eine Kapazität von 3050 mAh, es gibt WiFi ac, Dolby Atmos, Bluetooth 4.1, 32 GB Datenspeicher + microSD-Slot, einen Fingerabdrucksensor und USB Type C.

Mich erinnert das Moto M mehr an die Geräte der letzten Jahre, bleibt daher aber auch unspektakulär. Einzuordnen ist es irgendwo beim Moto G4 Plus, daher vielleicht auch gar nicht für den deutschen bzw. europäischen Markt interessant.

Wir werden sehen, wie sich Lenovo entscheidet. Kostenpunkt? Umgerechnet bei unter 300 Euro, bei uns würde es mit Sicherheit darüber liegen.

Lenovo Moto M

10 Kommentare
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10 Comments

  1. kekx

    9. November 2016 at 15:18

    designtechnisch finde ich es dennoch sehr ansprechend

    • Mark-Ingo Thielgen

      10. November 2016 at 09:50

      Wenn da nicht „Moto“ drauf stehen würde, könnte es auch irgendein Huawei, Xiaomi oder was auch immer aus dem Reich der Mitte sein.

      • Denny Fischer

        10. November 2016 at 11:45

        Jain, wenn ich mein altes Moto X 1. Gen daneben halte, hat sich fast nichts verändert :D

      • Mark-Ingo Thielgen

        10. November 2016 at 11:55

        Hmmm… Andere Eckenrundungen, die komplette, nicht (mehr) abnehmbare Rückseite (die „alten“ Moto-Designer hätten das Motorola-Logo sicherlich im Fingerabdrucksensor platziert und diesen optisch mit der Kameraeinheit verbunden)… so sehr erkenne ich da keine Ähnlichkeit zum X.

      • Denny Fischer

        10. November 2016 at 11:58

        Die Frontseite ist nahezu identisch und kleine Veränderungen sind nach drei Jahren wohl durchaus drin.

      • Manu

        11. November 2016 at 09:35

        oder ein Samsung? Xiaomi ist in Punkto Design für mich Spitzenreiter mit Apple

  2. Mark-Ingo Thielgen

    10. November 2016 at 09:47

    Ganz ehrlich: Lenovo hat hier auf irgendein Gerät, das sie noch in der Ecke liegen hatten, den Moto-Schriftzug gepappt – und fertig ist ein neues, komplett verzichtbares Smartphone, das nicht einmal mehr optisch als Mitglied der Moto-Familie erkannt werden kann.

    In Zeiten von Moto E, G, X, X Style und Co. wiesen diese Devices noch ganz klar erkennbare Designelemente auf, die sie als zu dieser Produktsparte zugehörig auswiesen. Genau das ist z.B. der Vorteil von Apple und Samsung: Deren Design erkennt man sofort. Die „Taktik“ vieler chinesischer Hersteller, wie Lenovo und Konsorten ist es allerdings, möglichst viele, unterschiedliche Geräte ggf. unter wohlklingenden, etablierten Namen unter die Verbraucher zu schleudern. Konsequent eingehaltene Design-Richtlinien in Hard- UND Software kosten halt Geld und machen nur dann Sinn, wenn man seine Produkte langfristig als hochwertig platzieren will. Aktuell setzen Lenovo, Huawei und viele andere aber nur hohe Preise mit Hochwertigkeit gleich. Ein einmal verkauftes Smartphone stellt für sie keine auch zukünftigen Kunden mehr dar, sondern ausschließlich den schnellen Reibach.

    Lenovo hätte die Chance gehabt, mit dem attraktiven Design des Moto Z und seinen beiden „Mitläufern“ eine neue Designsprache für diese Produktreihe zu etablieren, Statt dessen setzen sie auf Beliebigkeit. Schade.

    • Denny Fischer

      10. November 2016 at 12:19

      Da wird noch interessant, wo das Moto M überhaupt angeboten wird. Kommt es gar nicht in die westlichen Märkte, kann es uns ja egal sein. Falls doch, wird es natürlich wie bei Huawei irgendwann ein großes Durcheinander.

    • Manu

      11. November 2016 at 09:34

      Du reitest immer auf den Chinesen rum?! Motorola war kaputt, und ohne Lenovo wären die nicht mehr da. Das Droid Z ist doch ein gutes Smartphone, welches optisch sehr wohl dem Stil der Moto Serie entspricht. Modulare Phones werden sich vermutlich nicht durchsetzen, und dennoch haben sie gezeigt, dass man es besser machen kann als LG mit dem G5. Du musst es ja nicht kaufen… Und Huawai ist bei gleicher Qualität immer etwas günstiger als die Konkurenz. Die anderen produzieren ja auch alle in China, spielt es da eine Rolle ob Taiwanesischer/ Japan oder China Firma?

  3. Patrick Bäder

    11. November 2016 at 06:56

    Ich find´s optisch super, aber warum immer so groß……….

    Genau so vom Design und <5 Zoll wäre echt mal super :o

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