Google-Apps nicht mehr auf allen Android-Geräten zugänglich – was sich jetzt ändert
Google will seine eigenen Apps nicht mehr jedem Android-Nutzer bereitstellen. Mit dem März endet auch die Freiheit.
Google will seine eigenen Apps nicht mehr jedem Android-Nutzer bereitstellen. Mit dem März endet auch die Freiheit.
Für die Nutzer von Google Fotos gibt es dieser Tage ein paar Veränderungen zu entdecken, manche haben wiederum erst später Konsequenzen.
Bluetooth-Zubehör besonders komfortabel einrichten, das geht mit Fast Pair. Jetzt besser Google die Funktion für viele Nutzer nach.
Handliche und kompakte Alternativen gibt es im Smartphone-Sektor kaum noch, da kommt plötzlich eine Überraschung aus Taiwan daher.
Bei einigen Besitzern der Pixel-Smartphones wollen die Geräte nicht mehr jeden Wireless-Charger akzeptieren, was wohl ein Software-Fehler ist.
Google bessert bei einigen eigenen Android-Apps nach, darunter befinden sich mehrere Neuerungen für den eigenen Dateimanager für Android.
Ein paar kleinere neue Funktionen in diversen Google-Apps für Android sind aufgetaucht, darunter auch durchaus praktische Neuerungen.
Ein kleines Update mit großer Wirkung landet auf Android-Smartphones, damit Google Assistant auch auf gesperrten Smartphones besser nutzbar ist.
Jetzt möchte auch Google in Google Fotos einen umfangreichen Videoeditor anbieten können, der direkt auf dem Android-Smartphone benutzbar ist.
Jahrelang muss Wear OS von Google viel Kritik ertragen können. Die jüngere Vergangenheit macht wenig Hoffnung für das Smartwatch-Ökosystem.