Commerzbank jetzt auch virtuell in Google Pay vertreten – keine Plastikkarte mehr nötig
Die Plastikkarte für Bezahlungen ohne Bargeld wird immer öfter weniger wichtig, nach Paypal bietet auch Commerzbank die virtuelle Version für Google Pay.
Die Plastikkarte für Bezahlungen ohne Bargeld wird immer öfter weniger wichtig, nach Paypal bietet auch Commerzbank die virtuelle Version für Google Pay.
Google Pay gewinnt in Deutschland weitere Partner für das mobile Bezahlen hinzu, lässt aber immer noch gewünschte Funktionen für Deutsche vermissen.
Die Girocard der Sparkassen ist jetzt in Apple Pay verfügbar, während Google-Nutzer weiterhin nur Kreditkarten verwenden dürfen. Da muss etwas passieren.
Google Pay ist bald mehr als nur virtuelles Portemonnaie für fremde Kreditkarten und Ablageort von Kundenkarten. Es soll Bankprodukte und mehr geben.
In den letzten Wochen sind wohl neue Banken bei Google Pay hinzugekommen, die jetzt auch in Deutschland für die kontaktlose Bezahlung unterstützt werden.
Google startet mit einer neuen Android-Version. Die Beta von Android 11 erhält eine Zwischenversion mit diversen Bugfixes und bringt auch Google Pay zurück.
Google möchte aus der Pay-Plattform zukünftig eine Anlaufstelle machen, bei dir wir direkt auf dem Smartphone einkaufen, bestellen und bezahlen können.
Google Pay ist nun schon seit einer Weile verfügbar. Doch der Dienst steht aktuell und ohne Aussicht auf Besserung nur auf Android-Geräten zur Verfügung.
Wer einen Windows-Rechner und Chrome benutzt, hat bald eine andere Möglichkeit, Google Pay zu autorisieren. Bislang ging das nur über die CVC.
Google hat für Pay einen neuen Partner gewinnen können, unabhängig davon ist auch bei der Tochter Fitbit eine neue Bank für Mobile-Payment verfügbar.