Mit neuem Chrome-Plugin von Google lassen sich direkt Textpassagen auf einer Webseite verlinken
„Da unten, fünfter Absatz von Links, zweiter Satz, drittes Wort – da müsste eigentlich noch ein Komma hin.“ Mit Textfragment bleibt euch sowas erspart.
„Da unten, fünfter Absatz von Links, zweiter Satz, drittes Wort – da müsste eigentlich noch ein Komma hin.“ Mit Textfragment bleibt euch sowas erspart.
Google Alerts, quasi rückwärts – so könnte man die Pinterest-ähnliche Plattform Keen auch beschreiben. So ganz rund läuft das Tool aber noch nicht.
Google plant Veränderungen für eine Fotoalben-Funktion, die vorerst eingestellt wird. Aber sie soll wiederkommen, das sagt Google im gleichen Atemzug.
Seit dem vergangenen Oktober gibt es für Android-Smartphones den neuen Google Assistant mit lokalen Sprachdateien, der jetzt auch auf Chromebooks kommt.
Google erleichtert im Play Store den Weg zu App-Abonnements, außerdem können Nutzer schneller und direkter auf kostenlose Testphasen zugreifen.
Die eigentlich für Entwickler angekündigten Neuerungen werden auch für Nutzer interessant sein. Drei Neuheiten für den Google Assistant sind jetzt bekannt.
Handelsembargo: Huawei musste sich nicht nur für die Smartphone-Software etwas einfallen lassen, auch für Hardware-Komponenten braucht man neue Ideen.
Google bietet seit geraumer Zeit eine eigene App für Hintergrundbilder an, damit ist auch der automatische Wechsel der Smartphone-Wallpaper möglich.
Im Umgang mit dem Arbeitsspeicher hat Windows 10 eine Neuerung bekommen, von der insbesondere Benutzer des Chrome-Browsers profitieren könnten.
Google hat für das Android 11-Betriebssystem eine Neuerung für alle Chat-Apps parat, deren Idee allerdings von Facebook stammt und übernommen wird.