Google-Apps nicht mehr auf allen Android-Geräten zugänglich – was sich jetzt ändert
Google will seine eigenen Apps nicht mehr jedem Android-Nutzer bereitstellen. Mit dem März endet auch die Freiheit.
Google will seine eigenen Apps nicht mehr jedem Android-Nutzer bereitstellen. Mit dem März endet auch die Freiheit.
Ein neues Label soll die Verfügbarkeit der Google-Apps unterstreichen, nun macht ausgerechnet Samsung den Anfang für diese neue Offensive.
Google sperrt demnächst Android-Geräte von den eigenen Diensten aus, die keine offiziell Lizenz besitzen. Die letzte Frist hat begonnen.
Google Maps wird endlich dunkel, der Google Assistant freihändig besser benutzbar und andere Neuerungen sind unterwegs.
Mit dem neusten Systemupdate versaut Samsung für Nutzer das Verhalten ihrer Apps. Die zu strengen Akkueinstellungen sind aber veränderbar.
Das inoffizielle Installieren von Google-Apps klappte über ein Jahrzehnt problemlos, nun scheint Google erstmals stärker dagegenzuwirken.
These: Google wird Wear OS langfristig absägen und mit Fitbit neue Wearables bringen, die einige der beliebten Google-Dienste bieten.
Schon viele Jahre wird die Update-Thematik bei Android kontrovers diskutiert, nun scheint Samsung DAS positive Beispiel zu sein.
Honor kann nach der Trennung von Huawei wohl wieder durchstarten, neue Geräte mit Google-Apps scheinen immer wahrscheinlicher zu werden.
Längst sind die roten Markierungen auf Google Maps nicht mehr nur auf Staus begrenzt, was uns auch irgendwie ein wenig traurig macht.