Kein Google, keine Chips: Muss Huawei das Mate 40 verschieben?
Handelsembargo: Huawei musste sich nicht nur für die Smartphone-Software etwas einfallen lassen, auch für Hardware-Komponenten braucht man neue Ideen.
Handelsembargo: Huawei musste sich nicht nur für die Smartphone-Software etwas einfallen lassen, auch für Hardware-Komponenten braucht man neue Ideen.
Huawei gerät immer weiter unter Druck von Xiaomi und Co., das zeigt auch der Blick auf die Verteilung sogenannter Premium-Smartphones.
Im eigenen Online-Shop verkauft Huawei jetzt zwei neue Android-Tablets, man erweitert die MatePad-Serie in der mittleren und unteren Preisklasse.
Für unter 300 Euro gibt es ein neues Android-Smartphone der P Smart-Serie von Huawei, doch das verbaute OLED-Display rettet den Rest der Hardware nicht.
Huawei schickt sein eigenes Flaggschiff-Smartphone zunächst in den USA an den Start, aber auch in Europa geht das P40 Pro+ bald in den Verkauf.
Huawei hat mit einer deutschen Pressemeldung bekannt gegeben, dass auch Smartphones ohne Google-Dienste mit der Corona-Warn-App kompatibel sind.
Huawei beliefert weitere eigene Android-Smartphones mit der aktuellsten Android-Version, jetzt erfolgt die Auslieferung für ältere Flaggschiff-Modelle.
Ohne Google-Apps ist es für Huawei schwer, das war vorher klar und bestätigt sich in der Nachfrage. Zudem kommt die Konkurrenz immer näher, Xiaomi holt auf.
Nutzer aktueller Huawei-Smartphones sind wohl nicht auf sich allein gestellt, der chinesische Hersteller liefert selbst eine Corona-App-Schnittstelle aus.
Für einige eigene Geräte braucht Huawei einen eigenen Zahlungsdienst für kontaktloses Bezahlen, der als Huawei Pay bald auch in Deutschland am Start ist.