Google Maps: Neues App-Widget, rechtlicher Stress und mehr
Rund um Google Maps ist in vergangenen Tagen ein wenig passiert. Google hat zum Beispiel ein komplett neues Widget für die Android-App ausgerollt.
Rund um Google Maps ist in vergangenen Tagen ein wenig passiert. Google hat zum Beispiel ein komplett neues Widget für die Android-App ausgerollt.
Google hat Android Auto für Telefonbildschirme eingestellt. Wie der Ersatz namens Assistant Driving Mode gestartet wird, ist trotzdem nicht sofort ersichtlich.
Google unterteilt Chromebooks in verschiedene Kategorien, daran macht man auch den einen oder anderen Deal fest.
Google führt dafür vor einiger Zeit Doppeltippen ein und diese Geste rettet mein Smartphone-Leben.
„Extradunkel“ macht es möglich, dass ihr das Display in der Helligkeit noch eine Ecke dunkler drehen könnt.
Jeder kennt Google Maps, doch das ist nicht die einzige Karten-App von Google. Für die Navigation gibt es Waze. Eine starke Gratis-App.
Ich hatte zunächst gar nicht auf dem Schirm, dass die Liste doch so lang ist und 15 Punkte beinhaltet.
Mit dabei sind heute ein paar Features, die Google ursprünglich zu Beginn des Jahres auf der CES-Messe angekündigt hatte.
Eine kostenlose App zu einem Bezahlprodukt zu machen, das würde heute und selbst in vielen Jahren auf keinen Fall funktionieren.
Ich sehe in einigen Punkten auf jeden Fall, dass Apple noch unerreicht gut aufgestellt ist.
Google hat für das Pixel 4 nur für drei Jahre neue Android-Versionen garantiert und sollte das vielleicht noch einmal überdenken.
Für den Google Kalender ist geplant, nur noch die Google Tasks anzubieten. Man wird also neben Terminen nur noch Aufgaben erstellen und sehen können.
Wir haben das Gefühl, dass Vodafone schon viel zu teuer ist und das sogar für deutsche Verhältnisse. Aber gilt das auch für die Telekom, die noch höhere Preise verlangt?
Da meine Google-App allerdings über einen extrem kuriosen Bug verfügt, werde ich über jeden „DHL-Boten“ Artikel von tz per einzelner Benachrichtigung informiert.
Xiaomi will für das Smart Band 7 in Deutschland eine UVP von rund 60 Euro haben. Das ist mehr als bei den Vorgängern.
Kunden und Bundesnetzagentur haben auf bessere und vor allen Dingen günstigere Tarife gehofft. Das Gegenteil wurde vorgestellt.
In unserer neusten Übersicht seht ihr, was es in den letzten Tagen rund um Google Pixel zu erfahren und bei uns zu lesen gab.
Es ist weiterhin nur möglich, die aktuell gefahrene Geschwindigkeit anzuzeigen.
Ich habe mich also dafür entschieden, für einen Übergangszeitraum zunächst auf das AutoAbo von Volkswagen zu setzen und mich für einen ID.3 entschieden.
Ich habe das neue Smart Band 7 schon ein wenig ausprobiert und dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen.