Das Drama: Wir hassen Huawei nicht, auch wenn es so aussieht
Die Huawei-Krise zerrt an den Nerven, auch an denen der zahlreichen Fans des Herstellers. Realistische Einschätzungen tun dann besonders weh.
Die Huawei-Krise zerrt an den Nerven, auch an denen der zahlreichen Fans des Herstellers. Realistische Einschätzungen tun dann besonders weh.
Bislang hat sich rund um Huawei nichts geändert, aber deren ehemalige Untermarke Honor plant demnächst voll durchzustarten.
2019 landete Huawei auf der amerikanischen „Entity List“, seither werden die dahinterstehenden Ziele immer offensichtlicher.
Während ein paar chinesische Android-OEMs ordentlich wachsen, muss Huawei in Westeuropa historische Verluste hinnehmen.
Mal mit und mal ohne Google, bis Mitte 2020 war das Smartphone-Angebot von Huawei noch ein ziemliches Wirrwarr für Kunden.
Das fehlende Verständnis der Funktionsweise von Tauschbörsen kann ein dickes Loch ins Portemonnaie reißen, deshalb sollte man davon Abstand nehmen.
Noch immer ist bei uns das Angebot an Huawei-Smartphones sehr groß, doch nur wenige aktuelle Geräte sind mit den wichtigen Google-Apps ausgestattet.
Xiaomi versucht sich erneut im Bereich smarter Fernseher, diesmal soll es deutlich bessere Hardware geben. Günstig will man vermutlich trotzdem bleiben.
Handelsembargo: Huawei musste sich nicht nur für die Smartphone-Software etwas einfallen lassen, auch für Hardware-Komponenten braucht man neue Ideen.
Night Vision ist eine besondere Android-App, denn sie kitzelt aus einem Kamerasensor moderner Highend-Smartphones noch mehr Fähigkeiten heraus.