Kommentar: Der große Streaming-Traum ist ausgeträumt
Inzwischen ist der Streaming-Markt aufgebläht und wird zunehmend weniger attraktiv.
Inzwischen ist der Streaming-Markt aufgebläht und wird zunehmend weniger attraktiv.
Verbraucherschützer haben die Nutzungsbedingungen von Disney+ geprüft und entdeckt, dass sich Disney vorbehalte, die Preise mit Wirkung zum Beginn eines neuen Abozeitraums zu ändern.
Wie bei anderen Anbietern ist es auch bei Sky so, dass die Streaming-Angebote eigentlich nur im selben Haushalt genutzt werden sollen. Wer sich daran nicht hält, wird von Sky schriftlich angezählt.
Keiner der großen Streaming-Dienste kann die Preise der letzten Jahre halten. Jetzt hat Disney+ die neusten Pläne veröffentlicht.
Tausende Zeitschriften zu einem monatlichen Preis – das Netflix-Prinzip gibt es natürlich auch für Magazine. Readly passt nun allerdings die Preise an.
Als Alternative zur Bezahlschranke deutete sich in der Vergangenheit mehr und mehr an, dass Streaming-Anbieter auch einen werbefinanzierten, aber für Endverbraucher kostenlosen Zugang ermöglichen könnten.
Eigentlich warten alle Android Auto-Fans auf den großen Umbau namens Coolwalk. Ich freue mich aber eher auf ein anderes Feature, das auch schon entdeckt wurde.
Jetzt soll ein Beitrag im Support-Forum von YouTube endlich aufklären, was denn Phase bei der Bild-in-Bild-Funktion ist. Die Verfügbarkeit ist aber sehr konfus.
Amazons Streamingdienst Prime Video hat in den letzten Jahren kein nennenswertes Update bekommen, das das Erscheinungsbild in irgendeiner Form modernisiert hätte. Bis jetzt!
Werbung auf dem Sperrbildschirm ist keine neue Idee, könnte aber demnächst präsenter werden. Ein von Google mitfinanziertes Projekt will in den Westen expandieren.