YouTube: Viel Werbung soll uns ins Premium-Abo treiben
Wie es im Internet in den vergangenen Tagen hieß, testet YouTube gerade bis zu zehn Werbeanzeigen für einzelne Videos.
Wie es im Internet in den vergangenen Tagen hieß, testet YouTube gerade bis zu zehn Werbeanzeigen für einzelne Videos.
Über 700.000 Dollar sind durch über 7.300 Unterstützer zusammengekommen. Nun haben die Macher von CarrGenie ordentlich Druck.
Wir, meine Frau und ich, haben jetzt jedenfalls bei unseren Streaming-Diensten ausgemistet und sparen demnächst über 50 Euro je Monat.
Eine ähnliche Route wie Amazon möchte Disney allem Anschein nach nehmen, wenn man einem aktuellen Bericht Glauben schenken mag. Dort ist angeblich ein neuer Tarif in Arbeit.
Inzwischen ist der Streaming-Markt aufgebläht und wird zunehmend weniger attraktiv.
Verbraucherschützer haben die Nutzungsbedingungen von Disney+ geprüft und entdeckt, dass sich Disney vorbehalte, die Preise mit Wirkung zum Beginn eines neuen Abozeitraums zu ändern.
Wie bei anderen Anbietern ist es auch bei Sky so, dass die Streaming-Angebote eigentlich nur im selben Haushalt genutzt werden sollen. Wer sich daran nicht hält, wird von Sky schriftlich angezählt.
Keiner der großen Streaming-Dienste kann die Preise der letzten Jahre halten. Jetzt hat Disney+ die neusten Pläne veröffentlicht.
Tausende Zeitschriften zu einem monatlichen Preis – das Netflix-Prinzip gibt es natürlich auch für Magazine. Readly passt nun allerdings die Preise an.
Als Alternative zur Bezahlschranke deutete sich in der Vergangenheit mehr und mehr an, dass Streaming-Anbieter auch einen werbefinanzierten, aber für Endverbraucher kostenlosen Zugang ermöglichen könnten.