Preise verkaufte Smartphones steigen wieder: Krise scheint Niedrigpreissegment besonders zu treffen
Ausgerechnet eine Krise sorgt gerade für einen kleinen Boom bei Smartphones der höheren Preisklassen, weltweit geben die Leute wieder mehr Geld aus.
Ausgerechnet eine Krise sorgt gerade für einen kleinen Boom bei Smartphones der höheren Preisklassen, weltweit geben die Leute wieder mehr Geld aus.
Google will seine Meet-Dienste nicht mehr für jeden Umfang kostenlos anbieten, eine Frist für die bis dato kostenlosen Angebote läuft demnächst ab.
Auch wir haben schon vor Monaten darüber berichtet, dass die Redmi Watch in den Startlöchern steht – wirklich was getan hat sich seitdem nicht. Bis jetzt.
Google Maps bekommt eine weitere Ebene spendiert, welche weltweit über den Verlauf der nach wie vor vorherrschenden Pandemie informiert. Dazu gibt es wichtige Details.
Das größte Shopping-Event des Jahres steht noch aus, der Amazon Prime Day soll jetzt allerdings endlich ein Datum haben. Pünktlich genug für Weihnachten.
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Die iPhone-Entwickler mussten sich in Corona-Zeiten mal mit einem völlig anderen Thema beschäftigen.
Das neue Nokia wollte mit Android-Smartphones die Welt im Sturm erobern. Doch der zunächst steile Aufstieg bekam zuletzt zahlreiche Dämpfer verpasst.
Damit Google Maps den Verkehr genau berechnen und vorhersagen kann, kommen Nutzerdaten, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz zum Einsatz.
Das am meisten verkaufte Smartphone stammt mal wieder von Apple, doch unter den Android-OEMs gab es einen Wechsel unter den Bestsellern.
Apple und Google machen weitere Fortschritte bei ihren System-Diensten für die Covid-19-Benachrichtigungen, wodurch gesonderte Länder-Apps obsolet werden.