Amazon blamiert sich mit fehlerhaftem App Store unter Android 12
Eieiei, dass nach einem Update nicht alles rund läuft – völlig verständlich. Aber die aktuelle Situation ist für Amazon mehr als peinlich.
Eieiei, dass nach einem Update nicht alles rund läuft – völlig verständlich. Aber die aktuelle Situation ist für Amazon mehr als peinlich.
Amazon verbindet seine verschiedenen Produktwelten besser miteinander. Insbesondere Alexa und Fire TV werden in mehreren Bereichen noch enger verzahnt und bieten so noch mehr Möglichkeiten für die Nutzer.
Android Automotive unterscheidet sich von Android Auto und hat deshalb auch ein anderes App-Angebot. Dieses wächst, wenn auch nur langsam.
Amazon will ein besseres Angebot für Smarthome-Zubehör haben, das mit dem eigenen Basics-Label versehen ist. Und langsam kommt die Geschichte in Fahrt.
Wie streamt Deutschland? Diese Frage wollte eine Statista-Umfrage beantworten. Die Spitzenplätze überraschen wenig, den einen Sieger gibt es aber nicht.
Online-Shops wollen für Kunden besonders viel Service zur Weihnachtszeit bieten. Sie bessern hierfür bei ihren Bedingungen für Käufe und Rücksendungen nach.
Als hätte Amazon es wirklich nötig: 60 Millionen US-Dollar, die an die Beschäftigten als Trinkgelder hätten gehen sollen, hat sich der Konzern eingesackt.
Neun (!) Jahre versorgt Amazon seinen ältesten, noch erhältlichen Fire TV Stick mit Updates. Da können sich andere Hersteller eine Scheibe von abschneiden.
Durch Zufall ist ans Licht gekommen, dass Amazon auf manchen Fire-TV-Geräten Netflix in den Arbeitsspeicher lädt – noch bevor die App geöffnet wurde.
Bald kann man auch bei uns mit dem Mi Band von Xiaomi kontaktlos bezahlen, aber dafür braucht es eine neue Sonderausgabe des Wearables.