Discover-Feed statt Suche: Google will uns interessante Inhalte selbst vorschlagen und das am besten überall
Discover hat sich als Google-Produkt durchgesetzt, der automatisch generierte und personalisierte News-Feed taucht bald noch häufiger auf.
Discover hat sich als Google-Produkt durchgesetzt, der automatisch generierte und personalisierte News-Feed taucht bald noch häufiger auf.
Google Fotos macht es uns leicht alles in die Cloud zu laden. Die Daten aus der Cloud zu holen ist wiederum etwas komplizierter.
Die Videokapitel machen YouTube schon jetzt um ein Vielfaches nützlicher, doch sie brauchen noch recht viel Arbeit. Das könnte sich ändern.
Für die eigene Suche kündigt Google ein paar weitere Verbesserungen an, bezieht dafür in erster Linie den Kontext früherer Suchanfragen ein.
Klimaleugner, Prepper, Menschen mit Faible für Verschwörungserzählungen: Sie alle finden sich bei YouTube.
Die Hand oben halten, bis sie einschläft, weil der Moderator das mal wieder nicht sieht? Das Problem wird es bei Google Meet bald nicht mehr geben.
ARCore ist inzwischen auch fester Bestandteil der Google-Suche, hierzu gehört die 3D-Darstellung bekannter Tiere.
5G wächst heran, immer mehr Smartphones unterstützen den Standard und die ersten Tarife sind verfügbar. Noch sind die Netze aber löchrig.
Informationen über Krankheiten sollten nur aus seriösen Quellen kommen, die in der Google-Suche nun besser hervorgehoben sind.
Beeindruckend, was Google da mal eben noch zum Jahresende aus dem Hut zaubert. Im neusten Update von Chrome sind ein paar tolle Features enthalten.
Für einige mehr oder weniger populäre Google-Dienste gibt es jetzt und in den kommenden Wochen neue Funktionen.
Schon häufiger gab es Kritik für Amazon’s Choice und auch ein neues Aufklärungsvideo sorgt nicht unbedingt für mehr Vertrauen.
Für einen halbwegs fröhlichen Jahresrückblick scheint 2020 nicht genügend Material zu bieten, deshalb kann man getrost darauf verzichten.
Google hat eine ungeheure Marktmacht, die in einigen Belangen auch zu einem besseren Internet führen kann.
Wer Google Drive kostenlos nutzt, könnte schon bald schneller ans Speicherlimit kommen. Noch gibt es aber eine Gnadenfrist.
Es tut sich bei den beliebten Google-Diensten etwas, immer mehr Bestandteile sollen nur noch gegen Geld nutzbar sein.
YouTube ist längst nicht mehr nur kostenlos, Premium-Kunden können von tollen Zusätzen profitieren. Die App klärt dazu mit mehr Details auf.
Lineares Fernsehen wird schleichend durch Streamingdienste ersetzt, doch diese altmodische Idee stirbt deshalb lange nicht aus.
Mal eben mit wenigen Klicks gucken, wie ein Ort vor ein paar Jahren ausgesehen hat. Das ermöglicht Google mit der Zeitmaschine in Street View bei Google Maps.
Nach der Trennung noch in den Social-Media-Konten vom Ex-Partner schnüffeln? Offenbar normal für ein Viertel der Befragten dieser Umfrage.