Samsungs neue A-Klasse: Wird sie sich wieder millionenfach verkaufen?
Mit der A-Klasse spricht Samsung alle an, die für ihr Smartphone keine Tausende Euro ausgeben wollen. Nun können Kunden zu A13, A33 und A53 greifen.
Mit der A-Klasse spricht Samsung alle an, die für ihr Smartphone keine Tausende Euro ausgeben wollen. Nun können Kunden zu A13, A33 und A53 greifen.
Trotz Gegenwind haut OnePlus am laufenden Band neue Hardware raus, obwohl man die Ressourcen vermutlich eher in Software stecken sollte.
Ein Smartphone darf für die meisten Menschen offenbar nicht viel kosten. Ein Gerät unter 200 Euro war das erfolgreichste im letzten Jahr.
Lampe und Lautsprecher müssen nicht unbedingt zwei verschiedene Gerätschaften sein, die ihr herumschleppen müsst. IKEA verbindet sie für VAPPEBY.
Viele Jahre nach dem letzten offiziellen Update für das Nexus 7 hat Google wieder ein Tablet-Android veröffentlicht, das auf Umwegen auch auf dem Klassiker landet.
Mieten statt kaufen – bei Wohnungen ganz normal, bei Smartphones eher nicht so. Warum eigentlich?
Ich würd’s sofort kaufen. Und besonders lange muss ich mich zum Glück gar nicht mehr gedulden.
Wer die Fläche seines Smartphone-Bildschirms verdoppeln möchte, kauft sich ein Foldable – oder wartet auf ein Gerät mit Rundum-Bildschirm.
Kaum eine Pause gönnt OnePlus seinen Kunden und sorgt quasi für ein Grundrauschen an neuen Smartphones.
.com, .de oder doch lieber .agency? Bei Google könnt ihr jetzt aus mehr als 300 Endungen eine neue Domain für euch aussuchen.
Wie auf dem Smartphone konnte man auch auf den Streaming-Sticks von Amazon einen alternativen Launcher installieren. Die Betonung liegt auf „konnte“.
Autsch! Gut gemeint, schlecht gemacht – so könnte man die Briefankündigung der Deutschen Post zusammenfassen.
Schon mal einen Netflix-Account mit Leuten geteilt, mit denen ihr nicht zusammenwohnt? Dann verstößt ihr gegen die offiziellen Regeln.
Habt ihr noch Lust auf Augmented Reality? Niantic auf jeden Fall.
Wenn ihr euch fragt, ob man aus allem einen Wettbewerb machen kann: Ja, die Antwort ist ja.
Irgendwie hätte ich gedacht, dass Google die Situation besser handelt, wenn es darum geht, sich von Angestellten zu trennen. Offenbar zu unrecht.
Damit stehen für Amazons Sprachassistenz mittlerweile insgesamt fünf verschiedene Wörter zur Aktivierung bereit. Welches nutzt ihr?
Was wäre, wenn auch Computer subtile Gesten und nonverbale Kommunikation erkennen würden? Google arbeitet weiter an einem interessanten Projekt.
Einen Arzt soll Alexa natürlich nicht völlig ersetzen, doch den Nutzern zumindest einen ersten Eindruck davon verschaffen, welche Diagnosen infrage kämen.
Für alles gibt es einen Benchmark – auch um zu prüfen, wie schnell ein Browser ist. Ein solcher stellt Chrome nun die höchste Geschwindigkeit aus.