Testgeräte nur noch, wenn sie gut abschneiden
War DXOMARK für eine gewisse Zeit für die Hersteller sehr wichtig, ist der erste Platz in den Rankings für Kamera und Co. immer schwieriger zu erreichen.
War DXOMARK für eine gewisse Zeit für die Hersteller sehr wichtig, ist der erste Platz in den Rankings für Kamera und Co. immer schwieriger zu erreichen.
Dennoch ist der Aufwind ein gutes Zeichen, die TV-Angebote von Google scheinen besser wahrgenommen zu werden.
Intern hat Google wohl die Kritik wahrgenommen und an besseren Hüllen für die Pixel 7-Serie gearbeitet.
Beim Pixel 7 Pro ist der umgerechnete Kurs schon vierstellig. 999 Euro sind in meinen Augen tatsächlich möglich.
Aber ich kann den Gedankengang gut nachvollziehen, dass die Pixel Watch bei Google die Krönung der smarten Uhren ist und allein deshalb nicht günstiger als die Fitbit-Geräte sein kann.
Google versteht Erinnerungen eher als Aufgaben und hat deshalb ein paar strukturelle Veränderungen für die eigenen Dienste angekündigt.
Google hält im Video allerdings die Geräte „zensiert“. Wir kennen das Design, aber es sieht in Echt natürlich anders als auf Grafiken aus.
Google überwies ihm rund 250.000 Dollar und wollte das Geld wochenlang nicht zurück.
Könnte gut sein, dass wir ähnliche Funktionen in Android demnächst häufiger sehen. Vielleicht nicht exakt gleich kopiert, aber zumindest in einer ähnlichen Form.
Aber die Kostenvorteile waren notwendig, um den Markt anzutreiben. Das wird wohl langsam weniger werden.
Google hat den Rollout der neuen Funktion möglicherweise schon längst gestartet. Zumindest in einem Testumfeld für ein paar Nutzer.
Wie bei normalen Beiträgen auch, kann man jetzt einzelne Kanäle oder YouTube grundsätzlich für Google Discover ausblenden.
Bei anderen Anbietern werden deutlich höhere Kosten fällig, der Deal kann sich sehen lassen.
Erst im April gab Lei Jun seinen Vorsitz der Plattform für Lifestyle-Produkte Youpin ab. Jetzt folgt der nächste große Schritt, indem er auch bei der Xiaomi Electric Software Company zurücktritt.
Wenn es Apple aus dem Nichts hinkriegt, sollte das auch Google möglich sein.
Google integriert Matter heute in seine Systeme nach und nach.
Dank einer neuen Technologie kann eine KI auf einen simplen Befehl durch Webseiten navigieren oder ein Programm bedienen.
Google testet diese Neuerung laut unseren Kollegen gerade noch, die breite Verfügbarkeit kann noch viele Monate dauern.
Gegen den eher alten Prozessor habe ich aber aus mehreren Gründen nicht direkt etwas einzuwenden.
Google geht das mit den Emojis etwas zu langsam, deshalb haben sie experimentiert. Jetzt können sie sich bewegen und die Farbe wechseln.