Google Assistant für Android: Jetzt geht noch mehr freihändig
Google erweitert den Assistant für die Benutzung auf dem Android-Telefon, wenn dieses eigentlich gesperrt ist.
Google erweitert den Assistant für die Benutzung auf dem Android-Telefon, wenn dieses eigentlich gesperrt ist.
Verzögerte App-Starts über Benachrichtigungen sind ab der nächsten Android-Version endlich auch kein Thema mehr.
Was ist denn nun richtig, das bunte Google von früher oder der geradlinige und einheitliche Style von heute?
Es zeichnet sich mehr und mehr ab, welcher andere chinesische Hersteller vom Absturz profitiert, den Huawei seit dem letzten Jahr erlebt.
Das Installieren von Wear OS-Apps, die es nicht im Google Play Store gibt, wird in naher Zukunft deutlich verkompliziert.
Xiaomi macht sich mit einem weiteren Punkt unbeliebt, die neue MIUI 12.5 scheint in China deutlich besser als im Rest der Welt zu sein.
Google aktualisiert seine Apps auf der iOS-Plattform nicht, die Quittung gab es jetzt in Form einer Warnmeldung.
Öffis und mehr: Huawei stattet seine Petal Maps umfangreicher aus, die Routenplanung hat jetzt deutlich mehr auf dem Kasten.
Das Löschen von Apps, die als System-Apps gelten, ist schon lange überfällig. Xiaomi ermöglicht diesen Schritt mit seiner neuen Software.
Mit dem vorläufigen Ende der Kirin-Prozessoren kam auch das Ende der Highend-Smartphones, bestätigt der Huawei-Chef im neusten Interview.