WhatsApp macht zukünftig Smartphone-Wechsel einfacher
WhatsApp arbeitet an einer Neuerung, damit wir später mal unser WhatsApp-Konto deutlich komfortabler auf ein neues Smartphone umziehen können.
WhatsApp ist der wohl beliebteste Messenger für Mobilgeräte, der erst nach langer Zeit auch offiziell am PC nutzbar war. Nach einer kurzen aber krassen Erfolgsstory hat Facebook zugeschlagen und den kleinen Konzern übernommen. WhatsApp hat sich seither weiterhin stark entwickelt und bleibt in der westlichen Welt der Smartphone-Messenger Nummer 1 trotz deutlich weniger Funktionen, als die Konkurrenz teilweise zu bieten hat.
WhatsApp arbeitet an einer Neuerung, damit wir später mal unser WhatsApp-Konto deutlich komfortabler auf ein neues Smartphone umziehen können.
Es sieht alles danach aus, dass der amtierende Amazon-Chef über eine Datei gehackt wurde, die er über WhatsApp von einem Kronprinzen empfangen hatte.
Facebook bietet im eigenen Messenger eine Werbeplatzierung inmitten der Chats der Nutzer an, diese ist langfristig auch für den WhatsApp Messenger denkbar.
Es gibt nicht viele Apps im Google Play Store, die die Marke von 5 Milliarden Downloads knacken konnten. Nun erst die zweite App, die nicht von Google stammt.
WhatsApp teilte kürzlich mit, welche Funktionen des Messengers auf Basis der aktiven Nutzung derzeit besonders beliebt sind. Nicht ohne Überraschungen.
WhatsApp bekommt nun doch keine Werbung integriert, die zuletzt bekannten Pläne soll Facebook vorerst auf Eis gelegt haben.
Sprachnachrichten in WhatsApp werden sehr häufig verwendet. Mit einer kostenlosen Android-App können diese in lesbaren Text umgewandelt werden.
WhatsApp bietet jetzt bessere Datenschutzeinstellungen für Gruppen an, die sich auf jedem Smartphone individuell konfigurieren lassen.
WhatsApp schmeißt nicht nur veraltete Betriebssysteme raus, auch eine Funktion wird entfernt. Ausschließlich in Deutschland, bestätigt WhatsApp.
Erneut warnt ein Kettenbrief vor einem WhatsApp-Virus, der sich über das Telefonbuch verbreitet. Ziemlicher Quatsch, diese Nachrichten nicht weiterleiten!
WhatsApp boomt weiterhin wie kein anderer Messenger. Neben ganz klassischen Textnachrichten ist besonders die Statusfunktion äußerst beliebt.
WhatsApp erhält eine Neuerung, mit der sich nicht jeder anfreunden wollen wird. Dieses Jahr erhält der Messenger die Integration von Werbung, ein großer Schritt nach so vielen Jahren werbefreiheit.
In den aktuellen WhatsApp-Nachrichten finden wir neben dem Rausschmiss alter Betriebssysteme auch wieder Kettenbriefe und ein verrücktes Gerücht.
WhatsApp lässt in Zukunft zu, dass Nachrichten aus Gruppen automatisch gelöscht werden können. Gruppen laufen dann nicht mehr mit Nachrichten voll.
Facebook kann die Welt der Smartphone-Apps seit einem Jahrzehnt alleine dominieren, WhatsApp und Instagram wurden strategisch extrem klug eingekauft.
WhatsApp konnte mit manipulierten Nachrichten über Gruppen zum Totalabsturz gebracht werden, Panik ist hingegen nicht angebracht.
WhatsApp lässt sich zum Teil kinderleicht ausspionieren. Doch genauso einfach können sich Nutzer vor dieser fragwürdigen Android-App schützen.
WhatsApp lieferte zwischenzeitlich eine fehlerhafte App-Version aus, Nutzer sollten auf eine noch neuere Beta aktualisieren.
Für WhatsApp, AnyDo, Twitter und YouTube Music haben sich ein paar Neuerungen angebahnt, die für die Nutzer der Android-Apps bereitstehen.
WhatsApp hat schon seit vielen Jahren ein Problem mit Kettenbriefen, die Nachricht von Jim Balsamico ist besonders populär und nicht totzukriegen.